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Einmaleins üben: 5 typische Fehler – und wie du sie leicht vermeidest

  • Beitrag zuletzt geändert am:29. März 2026
  • Beitrags-Kategorie:Mathe
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  • Lesedauer:13 Min. Lesezeit

📌 Die 5 häufigsten Fehler beim Einmaleins Üben zu Hause Vermeiden

  1. Das Einmaleins wird auswendig gelernt, bevor dein Kind das Prinzip der Multiplikation wirklich versteht
  2. Die Malaufgaben werden ohne Zusammenhang gelernt
  3. Die Division wird beim Einmaleins Lernen nicht vorbereitet
  4. Es wird zu selten und dafür zu lange geübt
  5. Zu viele Einmaleins-Reihen werden gleichzeitig gelernt

👉 Diese 5 Stolpersteine – und wie du sie vermeiden kannst – schauen wir uns jetzt genauer an.

3. Klasse – und plötzlich steht das Einmaleins Üben zu Hause auf dem Programm.

Viele Eltern merken schnell: Das Einmaleins zu üben ist gar nicht so einfach. Denn das kleine 1×1 besteht aus 100 Aufgaben, die dein Kind innerhalb weniger Wochen sicher beherrschen soll. 

Für viele Kinder ist diese Menge an Aufgaben zu Beginn überfordernd.

Trifft das auch auf euch zu? Ihr übt zu Hause fleißig – und trotzdem scheint ihr nicht voranzukommen?

Vielleicht kennst du diese Momente, in denen du dich fragst: “Wieso kann sich mein Kind die Aufgaben nicht merken? Gestern ging es doch noch.

Gerade beim Einmaleins Üben zu Hause entstehen häufig diese Unsicherheiten.

Aber ich kann dich da beruhigen: Häufig liegt das Problem nicht bei deinem Kind. Stattdessen lohnt es sich, einmal darauf zu schauen, wie ihr zu Hause das Einmaleins übt. Denn viele Eltern machen beim Einmaleins Lernen unbewusst einige typische Fehler. Genau diese Fehler beim Einmaleins Lernen führen später oft dazu, dass das Einmaleins Üben zu Hause deutlich schwerer fällt.

In diesem Artikel zeige ich dir daher fünf typische Fehler, die beim Einmaleins Üben oft passieren – und wie du sie vermeiden kannst. Viele dieser Fehler beim Einmaleins Üben entstehen übrigens schon früh beim Lernen der Malreihen.

Wenn du unsicher bist, wie dein Kind das Einmaleins am besten lernt, dann schau dir gerne diesen Blogartikel an.

Typische Fehler beim Einmaleins Üben zu Hause

Beim Einmaleins Üben zu Hause schleichen sich oft ganz typische Fehler ein, die das Lernen unnötig erschweren. Häufig hängen diese Schwierigkeiten damit zusammen, dass schon beim Aufbau des Einmaleins kleine Unsicherheiten entstanden sind. Wenn du diese typischen Fehler beim Einmaleins Üben kennst, kannst du dein Kind gezielter unterstützen und das Üben deutlich entspannter gestalten.

1×1-Fehler Nr. 1: Das Einmaleins auswendig lernen, bevor dein Kind verstanden hat, was Multiplikation bedeutet

💡 Warum ist das ein Fehler?

Einer der häufigsten Fehler beim Einmaleins Lernen ist, dass Kinder die Aufgaben auswendig lernen sollen, bevor sie die Multiplikation wirklich verstanden haben.

Beim Einmaleins Üben zeigt sich dieses Problem später besonders deutlich, wenn es zur Anwendung kommt.

Sobald die ersten Malreihen in der Schule durchgenommen werden, kommt auch schon zeitnah die Hausaufgabe, die Aufgaben auswendig zu können.

Dein Kind lernt also:

1 x 2 = 2

2 x 2 = 4

3 x 2 = 6

Soweit so gut, aber die Aufgaben auswendig aufsagen zu können, heißt noch lange nicht, dass dein Kind auch wirklich verstanden hat, was es da lernt. 

Und dieses Verständnis ist wichtig, denn irgendwann muss dein Kind die Multiplikation anwenden können – und das passiert bereits zeitnah in der 3. Klasse, wenn die ersten Textaufgaben kommen.

Beispiel:

Im Klassenraum stehen vier Regale mit jeweils 8 Büchern. Wie viele Bücher sind damit im Klassenraum insgesamt zu finden?

Dein Kind hat bei dieser Aufgabe zwei Herausforderungen zu meistern:

  • Erkennen, dass die Lösung der Textaufgabe eine Malaufgabe erfordert
  • Die Malaufgabe anhand der Angaben korrekt aufstellen

Erst, wenn diese beiden Hürden genommen sind, kommt das Rechnen.

Angenommen, dein Kind ist jetzt fit in den Malreihen und kann die Einmaleins-Aufgaben kreuz und quer durch die Reihen ohne Zögern lösen, hat aber bislang nicht verstanden, was Malrechnen eigentlich bedeutet, dann bringt ihm das ganze Auswendiglernen der Malreihen nichts. Denn es kommt nicht bis zum dem Schritt, an dem es rechnen darf.

Ich sehe dann häufig, dass die Kinder auf Altbewährtes zurückgreifen. Sie lösen die Aufgabe mit einer Plusaufgabe und rechnen 4 + 8, was aber in diesem Kontext überhaupt keinen Sinn ergibt.

👉 So vermeidest du diesen 1×1-Fehler

Bevor ihr mit dem Auswendiglernen der Reihen anfangt, schaut euch die Aufgaben einfach einmal gemeinsam an, was sie genau bedeuten könnten. 

  • Wie könnte die Aufgabe aussehen, wenn dein Kind sie mit Material legt, z.B. mit Bauklötzen, Legosteinen oder natürlich auch mit Mathe-Lernmaterial?
  • Wie könnte eine Rechengeschichte analog zu den Blumen oder Gummibärchen lauten?
  • Wie lautet die zugehörige Plusaufgabe?

Abhängig davon, wie sicher das Verständnis bei deinem Kind schon aufgebaut ist, kannst du es am Anfang aktiver bei der Beantwortung der Fragen unterstützen und dich dann nach und nach zurücknehmen, bis dein Kind am Ende alleine die richtigen Antworten findet.

Wenn dein Kind das Prinzip der Multiplikation nicht verstanden hat, wird das Einmaleins Üben schnell zur reinen Auswendiglernerei – ohne nachhaltigen Erfolg.

Dieses Problem gehört zu den häufigsten Schwierigkeiten beim Einmaleins Lernen. Wenn du einen Überblick über typische Probleme bekommen möchtest, findest du in diesem Artikel einen guten Überblick.

👉 Einmaleins lernen: Typische Probleme bei Kindern – und wie du sie löst

1×1-Fehler Nr. 2: Einmaleins-Aufgaben durcheinander üben, bevor dein Kind die Zusammenhänge zwischen den Aufgaben kennt

Warum ist das ein Fehler?

Auch dieser Fehler beim Einmaleins Üben kommt zu Hause sehr häufig vor.

Viele Kinder lernen das Einmaleins als eine sehr lange Liste einzelner Aufgaben – es sind 100 Stück!

Und das ist total schade, denn das Einmaleins steckt voller Zusammenhänge, die das Auswendiglernen erleichtern. Dein Kind muss sich so nicht alle Aufgaben einzeln merken, sondern hat die Chance, das Ergebnis über andere 1×1-Aufgaben – sogenannte Helferaufgaben – abzuleiten.

Von anderen Eltern höre ich an dieser Stelle häufig: „Was sind denn Helferaufgaben? Damals in der Schule musste ich immer – zack, zack, zack – die Ergebnisse wissen.

Insofern kennen es die Eltern gar nicht anders und beschränken das Üben zu Hause auf das klassische Abfragen.

Tatsächlich hat sich das über die Jahre gewandelt, so dass heute in der Tat auch die Beziehungen zwischen den Aufgaben an Bedeutung gewinnen.

Erinnerst du dich noch an deine Schulzeit, als du das Einmaleins gelernt hast? Wie ist es damals gelaufen?

Tatsächlich sind diese Zusammenhänge aber wertvolle Helfer, wenn dein Kind irgendwann das Ergebnis einer Aufgabe nicht parat haben sollte, und es sich dann zu helfen weiß, wie es dieses aus den Helferaufgaben herleiten kann.

Beispiele für Helferaufgaben sind:

  • Quadrataufgaben: 5 x 4 lässt sich leicht über 4 x 4 herleiten: (4 x 4) + 4
  • Umkehraufgaben: 9 x 7 ergibt sich automatisch aus 7 x 9
  • Verdopplung: 4 x 7 ist das Doppelte von 2 x 7 

So vermeidest du diesen 1×1-Fehler

Wenn ihr beim Üben der Einmaleins-Reihen seid, schaut euch mal an, ob ihr Helferaufgaben findet, die bei der Lösung hilfreich sein könnten.

An welche Helferaufgaben könntet ihr denken?

  • Verdopplung / Halbierung
  • Quadrataufgaben
  • Umkehraufgaben
  • Nachbaraufgaben
  • Aufgaben mit 5
  • Aufgaben mit 10

Wenn ihr also gerade an der Aufgabe 8 x 9 dran seid, dann könntest du dein Kind fragen:

Kennst du eine Aufgabe, die dir helfen könnte, das Ergebnis zu finden?

1×1-Fehler Nr. 3: Das Einmaleins üben, ohne dabei schon das Geteiltrechnen vorzubereiten

Warum ist das ein Fehler?

Beim Einmaleins Üben wird dieser Schritt oft übersehen, obwohl er später vieles erleichtert.

Die Division kommt unweigerlich nach der Multiplikation. Und genau wie bei der Multiplikation warten auch hier 100 Aufgaben auf dein Kind, die es beherrschen muss.

Was viele dabei allerdings übersehen: Das Mal- und Geteiltrechnen gehört ganz eng zusammen – analog wie das Plus- und Minusrechnen. Und du kannst hier schon rechtzeitig die Weichen legen, damit dein Kind die Division später nicht gänzlich neu lernen muss.

Ist deinem Kind schon einmal aufgefallen, dass einige Ergebnisse beim Einmaleins mehrfach vorkommen? Genau diese Erkenntnis ist Gold wert für die Division.

So vermeidest du diesen 1×1-Fehler

Die Division ist eigentlich nichts anderes als die Umkehrung der Multiplikation.

Wenn dein Kind weiß:

5 x 6 = 30 

6 x 5 = 30

Dann stecken darin bereits die passenden Geteiltaufgaben: 

30 : 6 = 5

30 : 5 = 6

Trotzdem fällt vielen Kindern dieser Schritt “rückwärts” schwer.

Denn beim Geteiltrechnen sollen sie plötzlich vom Ergebnis der Malaufgabe (30) wieder auf die beiden Faktoren (5 und 6) schließen.

Die Aufgabe 30 : 6 wird dann oft als völlig neue Rechnung wahrgenommen – obwohl sie eigentlich schon in der Einmaleins-Aufgabe steckt.

Deshalb lohnt es sich, gemeinsam mit deinem Kind einen Schritt zurückzugehen und sich die Ergebnisse des Einmaleins genauer anzuschauen – wie ein Detektiv.

Nehmen wir das Beispiel von eben. Die Zahl 30 entsteht nicht nur durch

5 x 6

6 x 5

sondern auch durch

3 x 10

10 x 3

Wenn dein Kind einer Zahl die entsprechenden Einmaleinsaufgaben zuordnen kann, die diese als Ergebnis haben, dann fällt es ihm später deutlich leichter, eine Aufgabe wie 30 : 10 zu lösen.

Denn es weiß ja bereits: 10 x 3 = 30.

Wenn dein Kind anfängt, diese Umkehrung zu verstehen, verändert sich für das Geteiltrechnen oft etwas Entscheidendes:

Die Geteiltaufgaben werden später nicht mehr als eine weitere Liste von 100 zusätzlichen Aufgaben wahrgenommen. Sondern wie eine Liste, die eigentlich schon gelernt wurde.

Genau dabei hilft eine übersichtliche Einmaleins-Ergebnis-Tabelle.

Dein Kind kann darauf auf einen Blick erkennen:

  • Welche Zahlen kommen als Einmaleins-Ergebnis überhaupt vor?
  • Welche Malaufgaben führen zum gleichen Ergebnis?
  • Welche Malaufgaben bilden damit später beim Geteiltrechnen eine Gruppe, da sie das gleiche Ergebnis besitzen?

Viele Eltern legen diese Tabelle einfach neben das Übungsheft oder hängen sie im Kinderzimmer neben dem Schreibtisch an die Wand. So können die Kinder die Zuordnungen immer wieder nachsehen. 

Hier kannst du dir die 1×1-Ergebnis-Tabelle für 0€ herunterladen und direkt mit deinem Kind beim Einmaleins Üben nutzen.

Möchtest du zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und parallel zum Malreihen-Lernen dein Kind schon auf die Geteiltaufgaben vorbereiten?

Die Einmaleins-Ergebnis-Tabelle hilft euch dabei.

Lade sie dir gerne herunter und entdecke sie gemeinsam mit deinem Kind. Ein paar Detektivaufgaben habe ich hierzu für euch im PDF beigefügt.

1×1-Fehler Nr. 4: Selten und lange das Einmaleins üben, bevor kurze tägliche Wiederholungen zur Routine werden

💡 Warum ist das ein Fehler?

Viele Familien gehen beim Einmaleins Üben wie folgt:

  • Ein paar Tage wird sehr intensiv geübt – dabei kann eine Übungseinheit auch gerne mal 30 Minuten am Stück dauern.
  • Und dann folgt wieder eine längere Pause.

Genau dieser Ansatz ist allerdings in doppelter Hinsicht kontraproduktiv:

  • Die Automatisierung der 1×1-Aufgaben – also die Festigung der Mal-Reihen –  gelingt nur durch viele Wiederholungen. Für das Gehirn deines Kindes sind die Malaufgaben etwas Abstraktes, was es nicht mag und somit versucht, schnellstmöglich wieder „loszuwerden“ – also zu vergessen. Von daher braucht es diese vielen Wiederholungen, so dass es gar nicht in die Situation kommt, die Aufgaben beiseite schieben zu können.
  • Die langen Übungseinheiten werden dein Kind überfordern. Die Aufgaben sind abstrakt, dein Kind muss sie auswendig lernen und braucht dafür Konzentration. Diese wird aber schnell aufgebraucht sein. Stattdessen stellen sich Müdigkeit, Frust und schließlich Widerstand gegen das weitere Üben ein.

Genau hier zeigt sich, wie wichtig die Struktur beim Einmaleins Üben ist. Denn gerade beim Einmaleins Üben zu Hause kommt es nicht nur auf Fleiß, sondern vor allem auf die richtige Herangehensweise an.

Wenn du dir unsicher bist, mit welchen Übungen du das Einmaleins sinnvoll üben kannst, findest du in diesem Blogartikel konkrete Übungsvorschläge.

👉 So vermeidest du diesen 1×1-Fehler

Viel effektiver sind kleine tägliche Übungseinheiten von 5 – 10 Minuten.

Vielleicht findest du eine Möglichkeit, diese so in euren Alltag nachmittags einzubauen, so dass sie gar keine extra. Zeit kosten, wie zum Beispiel nachmittags auf dem Weg zum Sport.

1×1-Fehler Nr. 5: Viele Einmaleins-Reihen gleichzeitig üben, bevor eine Mal-Reihe wirklich sicher sitzt

💡 Warum ist das ein Fehler?

Im Unterricht werden die Malreihen in der Regel in Gruppen durchgenommen. So werden meist 

  • 2er-Reihe
  • 4er-Reihe
  • 8er-Reihe 

sowie 

  • 3er-Reihe
  • 6er-Reihe
  • 9er-Reihe 

gemeinsam bzw. kurz hintereinander eingeführt.

Es macht durchaus Sinn, diese Reihen zusammen zu betrachten, stehen sie doch in einem engen Zusammenhang zueinander.

Häufig passiert zu Hause nun aber Folgendes: Die Reihen werden als Gruppe gelernt, so dass es die Kinder mit der 3er-, 6er- und 9er-Reihe auf einmal zu tun haben.

Und das sind immerhin 30 Aufgaben!

Natürlich ist es total verständlich, dass, wenn die Reihen als Hausaufgabe anstehen, man diese dann auch schnellst möglich angehen möchte. Die Gefahr dabei ist allerdings, dass dein Kind überfordert ist, sich in kurzer Zeit 30 Aufgaben zu merken.

👉 So vermeidest du diesen 1×1-Fehler

Auch wenn der Matheunterricht schneller voranschreitet als ihr beim Einmaleins Üben, gib deinem Kind dennoch die Zeit, eine Reihe erst sicher aufzubauen, bevor ihr eine neue hinzunehmt.

So vermeidest du einen der häufigsten Fehler beim Einmaleins Üben und gibst deinem Kind die Chance, die Reihen wirklich sicher abzuspeichern.

FAQ zum Einmaleins Üben

Tägliche Übungseinheiten von 5 bis 10 Minuten reichen meistens aus. Wichtig ist die Regelmäßigkeit. Lange Übungseinheiten überfordern das Gehirn deines Kindes und bringen am Ende fast gar nichts. Kurze regelmäßige Wiederholungen hingegen helfen deinem Kind, die Aufgaben zu automatisieren.

Im Matheunterricht wird in der Regel mit der 2er-, 5er- und 10er-Reihe gestartet, weil die Kinder hier leichter Gesetzmäßigkeiten in den Ergebnissen erkennen können. Zudem sind die Aufgaben dieser Reihen gleichzeitig wertvolle Helferaufgaben, mit denen die Kinder die Ergebnisse anderer Reihen besser ableiten können.

Danach macht es Sinn, die Reihen in Gruppen einzuteilen und z.B. mit der 4er-Reihe und 8er-Reihe bzw. mit der 3er-, 6er- und 9er-Reihe fortzufahren, die sich jeweils einige Ergebnisse teilen.

Das 1×1 wird in der Regel in der 3. Klasse behandelt. Ziel sollte es sein, dass dein Kind spätestens Ende der 3. Klasse die Aufgaben sicher beherrscht.

Dieses Problem tritt beim Einmaleins Üben sehr häufig auf und ist zunächst kein Grund zur Sorge.

Überprüfe einmal, ob dein Kind das Prinzip des Malrechnens verstanden hat. Was passiert da eigentlich genau?

Ansonsten ist es umso wichtiger, dass ihr regelmäßig übt – optimalerweise täglich. Gehe mit deinem Kind jede Reihe noch einmal separat durch und übt diese solange, bis dein Kind sie wirklich sicher beherrscht.

Fazit: Einmaleins üben – so wird es für dein Kind deutlich leichter

Wenn das Lernen des kleinen Einmaleins bei euch gerade sehr zäh und mühsam verläuft, dann liegt es oft nicht daran, dass dein Kind “nicht gut in Mathe” ist.

Häufig fehlen einfach noch ein paar wichtige Bausteine im Verständnis oder die Automatisierung hatte noch keine richtige Chance zu greifen.

Daher lohnt es sich beim Einmaleins Üben, besonders auf folgende fünf Dinge zu achten:

  • Verständnis aufbauen, was das Malrechnen wirklich konkret bedeutet
  • Aufgaben nicht nur isoliert lernen, sondern in Zusammenhang setzen
  • Division (also das 1:1-Rechnen) frühzeitig vorbereiten
  • Kurze und regelmäßige Übungseinheiten einplanen
  • Reihen zunächst nacheinander anstatt gleichzeitig lernen

Wenn du diese typischen Fehler beim Einmaleins Üben vermeidest, wird das Lernen für dein Kind oft deutlich entspannter und klarer.

Möchtest du das Einmaleins Üben für dein Kind einfacher machen?

Mit der Einmaleins-Ergebnis-Tabelle sieht dein Kind auf einen Blick, welche Aufgaben zum gleichen Ergebnis führen – und kann sich dadurch viele Aufgaben leichter erschließen.

Ganz nebenbei baut sich dein Kind damit auch eine wertvolle Grundlage für das spätere Geteiltrechnen auf.

Hier kannst du dir die Einmaleins-Ergebnis-Tabelle für 0€ herunterladen.

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