📌 Infobox: Welche Einmaleins Übungen deinem Kind wirklich helfen
Das erwartet dich in diesem Artikel:
- Welche Übungsaufgaben wirklich Sinn ergeben
- Was eine gute Übungsaufgabe ausmacht
- Konkrete Übungsideen, mit denen du Verständnis oder Automatisierung förderst
Es ist in vielen Familien die gleiche Situation. Das Einmaleins muss geübt werden – aber viele Eltern wissen nicht genau, welche Einmaleins Übungen dabei wirklich helfen.
Sie merken schnell: Einfach nur die Aufgaben abzufragen, reicht häufig nicht aus, damit ihr Kind das Einmaleins sicher beherrscht.
Vielleicht kennst du das auch:
Ihr übt regelmäßig zu Hause, wirklich Spaß macht das aber nicht. Und der erwünschte Erfolg bleibt aus.
Entscheidend ist: Nicht jede Übung hilft deinem Kind beim Einmaleins Üben weiter.
In diesem Artikel stelle ich dir genau solche Übungen vor, mit denen du bei euch Abwechslung ins Einmaleins Üben bringen kannst und gleichzeitig das Verständnis und die Sicherheit in den Malaufgaben förderst.
Warum die richtigen Übungen beim Einmaleins Üben eine so große Rolle spielen
Beim Einmaleins Üben geht es nicht primär darum, möglichst viele Aufgaben zu rechnen.
Natürlich, es braucht Wiederholungen, damit das Gelernte langfristig abgerufen werden kann.
Trotzdem zeigt sich bei vielen Kindern, die das Einmaleins regelmäßig üben, dass die Ergebnisse unsicher bleiben, schnell wieder vergessen werden oder dass am Ende die Anwendung des Malrechnens nicht klappt
👉 Ich habe die typischen Probleme, die beim Einmaleins Lernen entstehen können, in einem eigenen Blogartikel beschrieben. Du findest hier ebenfalls eine Erklärung, warum es zu diesen Problemen kommen kann. Schau gerne in den Artikel rein, wenn dich dieses Thema näher interessiert.
Der Grund dafür liegt oft darin, wie das Einmaleins geübt wird.
Denn das Einmaleins Lernen unterteilt sich in zwei Bereiche, die es zu beherrschen gilt:
- Verständnis: Dein Kind muss verstehen, was hinter den Aufgaben steckt.
- Automatisieren: Dein Kind muss die Ergebnisse der Einmaleins Aufgaben sicher und schnell abrufen können.
Wenn der Fokus beim Einmaleins Üben nur auf einen der beiden Bereiche gelegt wird, geht der zweite unter.
- Dein Kind kann die Reihen und Aufgaben mühelos auswendig aufsagen, versteht das Thema aber nicht.
- Oder es versteht das Prinzip des Malrechnens, braucht aber sehr lange beim Lösen der Aufgaben.
In beiden Fällen kann dies später zu Problemen beim Anwenden der Multiplikation kommen: Zum Beispiel, wenn es an die Textaufgaben geht, wo das Verständnis gefordert ist. Oder wenn irgendwann das schriftliche Malrechnen ansteht und die Malaufgaben nicht abgerufen werden können.
Deshalb ist es wichtig, die richtigen Übungen beim Einmaleins Lernen auszuwählen.
Darum lass uns jetzt einen genaueren Blick darauf werfen, was überhaupt eine gute Übung beim Einmaleins mitbringen sollte.
Was macht eine gute Übung beim Einmaleins aus?
Wenn du in die Buchhandlung gehst, stehen die Regale voll von Übungsheften für das kleine 1×1. Auch im Internet kannst du dir diverse Übungsmaterialien herunterladen.
Wichtig ist: Nicht jede Übung hilft deinem Kind automatisch dabei, das Einmaleins besser zu beherrschen.
Entscheidend ist, dass du eine Übung bewusst einsetzt, weil sie genau den Bereich anspricht, den dein Kind gerade braucht.
👉 Eine gute Übung für dein Kind behandelt genau den Bereich, den ihr gerade üben wollt – also Verständnis oder Automatisieren.
Tatsächlich kann es sein, dass eine gute Übung irgendwann nicht mehr geeignet ist, da nun der andere Bereich zum Schwerpunkt eures Übens wird.
Wenn ihr also gerade das Verständnis üben möchtet, dein Kind aber nur die Reihen aufsagt, dann passt diese Übung nicht zu dem Ziel, das ihr euch gesetzt habt. Wenn später aber dann das Auswendiglernen der Aufgaben auf dem Programm steht, kann diese Übung jedoch wieder sinnvoll werden.
Insofern ist die Auswahl der Übungen immer recht dynamisch. Und das ist auch gut so, denn dadurch entsteht Abwechslung beim Lernen. Aber dazu kommen wir noch. 😉
Neben der Zielsetzung spielt noch ein weiterer Punkt eine große Rolle:
👉 Die Übung sollte zu deinem Kind passen.
Wenn du mit Material arbeitest und dein Kind es liebt, mit Lego zu bauen, dann nimm auch unbedingt die Legosteine als Material.
Oder: Sollte es verschiedene Übungsformate geben, von denen ein Format dein Kind deutlich mehr anspricht, dann ist das die perfekte Übung, selbst wenn alle Formate den gleichen Übungszweck verfolgen.
Indem du die Übungen auf dein Kind anpasst, holst du es besser ab und dein Kind bleibt motivierter beim Lernen dabei.
Und schließlich kommt es auch darauf an:
👉 Wie kombinierst du die Übungen?
Du kannst zum Beispiel:
- Gezielt nur einen Bereich trainieren (z.B. Automatisieren)
- Verschiedene Übungen so kombinieren, dass sowohl Verständnis als auch Automatisierung angesprochen werden.
- Schwerpunkt setzen, indem du bei der Kombination verstärkt Übungen für den Bereich berücksichtigst, in welchem sich dein Kind noch recht unsicher fühlt.
Im nächsten Abschnitt zeige ich dir verschiedene Übungen, mit denen du dein Kind beim Einmaleins Lernen gezielt unterstützen kannst.
Du kannst sie je nach Ziel einsetzen – oder sinnvoll miteinander kombinieren.
Welche Übungen helfen meinem Kind am besten?
Die besten Einmaleins Übungen unterstützen dein Kind genau da, wo es gerade steht: Sollten Schwierigkeiten beim Verständnis vorliegen, so fördern sie dieses. Sollte das Abrufen der Einmaleins Aufgaben noch stocken, dann sorgen sie hier für mehr Sicherheit.
Folgende Übersicht hilft dir dabei, gezielt die passenden Übungen für dein Kind zu finden.
| Übung | Ziel der Übung | Das bringt die Übung |
|---|---|---|
| Material | Verständnis aufbauen | Erkennen, was bei einer Malaufgabe genau passiert |
| Rechengeschichte | Verständnis aufbauen + Anwendung | Malaufgaben interpretieren und auf Alltagssituationen anwenden |
| Helferaufgaben | Verständnis + Sicherheit durch Herleitung | Zusammenhang zwischen Malaufgaben verstehen + Sicherheit, die Ergebnisse herleiten zu können |
| Detektivsuche im Alltag | Verständnis aufbauen | Malaufgaben im Alltag entdecken und dadurch verstehen |
| Abfrage-Variationen | Motivation + Automatisierung | Abwechslung in den Übungen + schnelleres Abrufen der Ergebnisse |
| Spiele | Motivation + Automatisierung (+ z.T. Verständnis) | Abwechslung in den Übungen + spielerisches Lernen + Sicherheit bei Einmaleins Aufgaben |
Die Übungen kannst du ganz individuell nach eurem Bedarf auswählen und miteinander flexibel kombinieren.
Natürlich stelle ich dir die Ideen in den folgenden Abschnitten auch noch einmal konkreter vor – oder du springst über den Link direkt zur jeweiligen Beschreibung.
Einmaleins Üben für zu Hause
Einmaleins mit Material üben, z.B. mit Legosteinen
Das Legen von Einmaleins Aufgaben mit Material ist deshalb so wertvoll, wie die Aufgaben für dein Kind sichtbar und damit greifbar werden.
Insbesondere am Anfang, wenn sich dein Kind erst einmal mit dem Malrechnen vertraut machen muss, erscheint das ganze Thema noch sehr abstrakt und verwirrend. Um einen Zugang zum Malrechen zu entwickeln, hilft es ihm daher, sich die Aufgaben mit Material zu veranschaulichen.
Welches Material du nimmst, ist letztendlich egal.
- Du kannst mit Mathe-Lernmaterialien arbeiten, wenn ihr solche bereits zu Hause habt, wie z.B. Dienes-Material.
- Vielleicht baut dein Kind auch gerne mit Lego – dann sind die Legosteine eine wunderbare Alternative.
- Oder du suchst für euch ein etwas ungewöhnlicheres Material aus, wie zum Beispiel Kastanien oder auch getrocknete Bohnen.
👉 Wenn du gerne mehr Ideen zu Mathe-Materialien für die Grundschule erfahren möchtest: In diesem Blogartikel stelle ich dir verschiedene Materialien vor, die ich gerne zum anschaulichen Mathe Lernen verwende – vom klassischen Mathe-Lernmaterial bis hin zu Alltagsgegenständen. Insbesondere verrate ich dir meine zwei Top-Favoriten.
✔️ Beispiel:
Ihr lernt die Aufgabe 5 x 2.
Hierzu werden 5 Reihen mit jeweils 2 Steinchen ausgelegt.
An dieser Stelle könntet ihr nun ein wenig herumspielen. Welche Aufgabe ergibt sich denn, wenn ihr noch eine Reihe mit 2 Steinchen hinzufügt? Oder umgekehrt, wenn ihr eine Steinchen-Reihe wegnehmt?
➡️ Ziel:
Dein Kind soll sich erst einmal mit der Multiplikation vertraut machen. Was steht da eigentlich so kryptisch geschrieben?
Durch Rechengeschichten Einmaleins Aufgaben erzählen
Bei Rechengeschichten handelt es sich letztendlich um Textaufgaben. Der Unterschied ist, dass es bei Textaufgaben darum geht, aus der gegebenen Geschichte die passende Rechnung zu ermitteln.
Bei den Rechengeschichten verhält es sich umgekehrt. Hier ist die Aufgabe vorgegeben und dein Kind soll nun passend zu der Aufgabe eine Geschichte erzählen.
✔️ Beispiel:
4 x 3
Eine zugehörige Rechengeschichte wäre:
Lisa und Max gehen mit ihren Eltern ein Eis essen gehen. Jeder von ihnen darf sich 3 Eiskugeln aussuchen.
➡️ Ziel:
Auch hier geht es wieder darum, das Verständnis zu trainieren. Dein Kind übt hiermit insbesondere, das Verständnis anzuwenden, indem die Aufgabe in vertraute Alltagssituationen übersetzt. Das hilft ihm später auch dabei, Textaufgaben zur Multiplikation leichter zu lösen.
Zusammenhänge im Einmaleins mit Helferaufgaben erkennen
Helferaufgaben bieten eine wertvolle Möglichkeit, das Einmaleins besser zu verstehen und gleichzeitig Ergebnisse herzuleiten.
Du weißt sicherlich, dass die Einmaleins Aufgaben in Beziehung zueinander stehen – viele Aufgaben lassen sich damit schnell aus anderen ableiten. Diese unterstützenden Aufgaben bezeichnet man als Helferaufgaben.
Schaut euch eine Aufgabe an und überlegt euch, ob euch nicht eine weitere Aufgabe einfällt, die euch als Helferaufgabe bei der Lösung unterstützen kann.
✔️ Beispiel:
6 x 5
Eine mögliche Helferaufgabe wäre hier: 5 x 5 + 5
Die Helferaufgaben sind deshalb am Anfang so wertvoll, weil sich dein Kind nicht alle Aufgaben auf einmal merken muss, sondern einen Plan B hat, sollte es mal eine Aufgabe vergessen haben.
➡️ Ziel:
Durch die Zusammenhänge wird auf jeden Fall das Verstehen des Einmaleins angesprochen. Denn nur durch das Verstehen kann man auch die Aufgaben bestimmen, die einem weiterhelfen können.
Die Helferaufgaben fördern aber auch die Automatisierung, denn mit jeder Ableitung entsteht mehr und mehr Routine, mit der dein Kind schneller auf die Ergebnisse kommt – solange, bis es dann irgendwann die Helferaufgaben gar nicht mehr braucht.
Mit Detektivarbeit das Einmaleins im Alltag entdecken
Ist dir schon einmal aufgefallen, dass überall im Alltag Einmaleins Aufgaben versteckt sind?
✔️ Beispiele:
- Eine Ritter Sport-Tafel hat 4 x 4 Quadrate.
- Eine Milka Schokoladentafel besitzt 6 x 4 Quadrate.
- Eine Schachtel mit Eiern hat Platz für 2 x 3 bzw. 2 x 5 Eier.
- Ein Tuschkasten bietet häufig 2 x 6 verschiedene Farben an.
- Die Tastatur eines Smartphones besteht aus 4 x 3 virtuellen Tasten.
Macht euch beim Üben doch einmal auf die Suche, ob ihr noch weitere Beispiele findet. Dein Kind wird schnell merken: Das Einmaleins ist nicht irgendein ausgedachtes Konstrukt, sondern ganz normaler Bestandteil seines Alltags.
➡️ Ziel:
Mit Alltagsgegenständen schaffst du es, deinem Kind einen Zugang zu den Malaufgaben zu geben. Die Alltagsgegenstände kennt es bereits – sie sind ihm vertraut. Dadurch kann sich dein Kind die Malaufgaben viel besser vorstellen und somit ein besseres Verständnis für das Prinzip des Malrechnens gewinnen.
Variationen für das Einmaleins Abfragen
Klar, irgendwann steht die Automatisierung der Aufgaben an.
Natürlich ist es das Einfachste, wenn du dein Kind die Reihen querbeet abfragst. Von der Schule aus wird dein Kind sicher auch den ein oder anderen Aufgabenzettel als Hausaufgabe mit nach Hause bringen.
Dennoch ist gerade die Phase der Automatisierung anstrengend – und langweilig.
Daher ist es hier umso wichtiger, etwas Abwechslung ins Lernen und Abfragen zu bekommen.
Dazu eignen sich
- Würfel oder
- Spielkarten mit einstelligen Zahlen, wie z.B. bei Uno
sehr gut, die für dich die Aufgabe des Abfragens übernehmen.
Wie das konkret aussieht, möchte ich dir jetzt anhand von Beispielen zeigen.
✔️ Beispiel – Üben der 3er-Reihe mit Würfeln
Lass dein Kind 1x würfeln. Wie lautet jetzt das in der 3er-Reihe passende Ergebnis zu der erwürfelten Zahl?
Angenommen, dein Kind hat die 6 gewürfelt, dann wäre nun die Aufgabe 6 x 3 = 18 gesucht.
✔️ Beispiel – Üben kreuz und quer durch die Reihen mit Würfeln
Jetzt braucht ihr zwei Würfel. Jeder von euch nimmt sich einen Würfel und wirft diesen. Lass dein Kind aus den erwürfelten Augenzahlen die Malaufgabe bilden und lösen.
Angenommen, ihr habt die 3 und die 5 gewürfelt habt. Dann wäre die entsprechende Malaufgabe:
3 x 5 = 15 bzw. 5 x 3 = 15
Ich mag Würfel unheimlich gerne, denn sie sind wirklich vielfältig einsetzbar. Und auch für das 1×1 hast du mit den Würfeln eine tolle Möglichkeit zum Üben.
Für das Einmaleins eignen sich die 10er-Würfel am besten, die die Zahlen von 1 bis 10 zeigen. Normale Spielwürfel decken nur den Zahlenbereich von 1 bis 6 ab, so dass die höheren Aufgaben der Malreihen mit den Würfelübungen nicht darstellbar wären.
Solltet ihr keine 10er-Würfel zur Hand haben, dann kannst du alternativ auch auf Würfelapps zurückgreifen, mit denen ihr euch eure eigenen, ganz individuell gestalteten Würfel bauen könnt. Das kann auch ziemlich cool sein! 😉
✔️ Beispiel – So funktioniert es mit Uno-Spielkarten
Mit den Uno-Spielkarten geht es analog. Sortiert die Sonderkarten aus, so dass nur noch die Zahlen von 0 bis 9 übrig bleiben. Die 0 steht dann beim Abfragen stellvertretend für die 10.
Mischt die Karten durch und bildet einen Stapel. Anstatt nun zu würfeln, zieht ihr einfach entsprechend die Karten und deckt sie auf.
➡️ Ziel:
Primär geht es hierbei natürlich um das Auswendiglernen und Automatisieren der Einmaleins Aufgaben.
Indem du jetzt aber die Art und Weise des Abfragens änderst, bringst du zusätzlich Abwechslung in eure Übungsrunden. Gleichzeitig kommt ein spielerisches Element mit hinzu, was sich positiv auf die Motivation deines Kindes auswirken kann.
Einmaleins spielerisch üben
Spielerische Einmaleins Übungen sorgen dafür, dass dein Kind übt, es aber als solches gar nicht wahrnimmt.
Spiele besitzen diesen unschlagbaren Vorteil, dass sie Lernen mit Leichtigkeit und Spaß verbinden. So erfolgt das Üben quasi ganz nebenbei.
✔️ Beispiele:
- Veranstalte einen kleinen Wettbewerb: Wie viele 1×1 Aufgaben schaffst du in 2 Minuten, richtig zu beantworten?
- Lernen mit Stoppuhr: Nehmt euch jeden Tag 15 Aufgaben vor und miss die Zeit, wie lange dein Kind braucht, diese Aufgaben richtig zu beantworten. Notiert euch die Zeiten. Schafft es dein Kind, die Zeit beim nächsten Mal zu unterbieten?
- Rätselaufgaben, wie zum Beispiel Malen nach Zahlen. In den Flächen stehen dabei einzelne Malaufgaben. Die Flächen werden dann gemäß der Ergebnisse ausgemalt – die Aufgabe gibt dabei vor, welches Ergebnis welcher Farbe entspricht.
- (Lern-)Spiele zum kleinen Einmaleins: Ein sehr beliebtes Spiel ist zum Beispiel 3 x 4 = Klatsch von HABA
➡️ Ziel:
Die Spiele verbinden Spaß und Freunde mit dem Lernen. Die meisten Spiele zielen dabei auf das Festigen der Malaufgaben ab – also auf die Automatisierung. Dennoch lassen sich ebenso Spiele oder Spielideen finden, bei denen das Verständnis im Vordergrund steht.
Was sind häufige Fehler beim Einmaleins Üben?
Es lohnt sich immer, die Übungen gezielt auszusuchen. Allerdings kann es auch mit der besten Übung passieren, dass dein Kind beim Lernen keine so rechten Fortschritte macht.
Oft liegt dies an typischen Fehlern, die beim Üben zu Hause unbewusst gemacht werden.
Wenn du mehr dazu wissen möchtest, worauf du unbedingt bei euren Lerneinheiten achten solltest, dann schau gerne einmal hier vorbei:
👉 5 typische Fehler beim Einmaleins Lernen – und wie du sie vermeidest.
Fazit: Mit den richtigen Übungen wird dein Kind sicherer im Einmaleins
Beim Einmaleins Üben kommt es nicht darauf an, möglichst viele Aufgaben zu rechnen – viel wichtiger ist, gezielt die Übungen herauszusuchen, die euch auch wirklich weiterhelfen.
Wenn du weißt, ob dein Kind eher beim Verständnis Unterstützung benötigt oder noch mehr Sicherheit beim Abrufen der Ergebnisse benötigt, kann du so eure Übungszeit wirklich sinnvoll gestalten.
Du hast somit auch den größten Hebel in der Hand, dass dein Kind Fortschritte macht und dabei nach und nach ein stabiles Fundament im Einmaleins aufbauen kann.
💡 Der aktuelle Lernstand deines Kindes zeigt euch den Weg fürs weitere Üben
Wenn du dir unsicher bist, wo dein Kind aktuell steht, kann dir ein kurzer Überblick helfen, die nächsten Schritte gezielt auszuwählen.

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